Verhütungsmethoden – unsicher oder sicher?

Damals wie heute – sichere und unsichere Verhütungsmethoden

Im Gegensatz zu Zeiten des Mittelalters haben wir es heute in Sachen Verhütung wirklich leicht: Wir suchen uns einen Frauenarzt, lassen uns beraten, und äußern dann unsere Wünsche. Verhütungsmethoden gibt es ja schließlich einige.

Damals im Mittelalter musste man sich noch anders zu helfen wissen. Trotz des Verbots der Kirche, stellten die sogenannten Heilerinnen oder Hebammen den hilfesuchenden Frauen Kräutermischungen zusammen. Die Kräuter wurden anschließend zum Trinken oder Ausspülen nach dem Geschlechtsverkehr mit Wasser aufgekocht. Wieder andere nahmen die Kräuter und führten diese unbehandelt vaginal ein.

Bis heute sind aber keinerlei Kräuter bekannt, die eine Schwangerschaft verhindern können. Was damals die Kräuter für die Frauen waren, ist heute die Antibabypille oder der Nuva-Ring. Die eine wirkt oral, der andere vaginal.

Kalendermethode

Die Kalendermethode mit Schätzung der fruchtbaren Tage wurde ab dem 20.Jahrhundert erprobt, angewendet und wird sogar heute noch praktiziert.

Allerdings damals wie heute ist die Kalendermethode eine der unsichersten Verhütungsmöglichkeiten.

Sicherste Methode – eher nicht so beliebt

Um eine Schwangerschaft zu vermeiden, ist auch heute noch die sicherste Methode die   Enthaltsamkeit.
Und wem das immer noch zu unsicher ist, trägt einfach einen modischen Keuschheitsgürtel.
Vielleicht findet man ja einen schicken bei Victoria Secret.

Allerdings  steht man dann vor dem wohl größten Problem: Was mache ich mit dem Schlüssel…?